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bring[t] es auf den Punkt.

Indigokinder

Indigokinder, ein Begriff, der nicht jeden glücklich macht…

Die Tatsache, dass ich mich mit meinen 30 Lebensjahren als Indigo”kind” bezeichne,
ist für mich kein Widerspruch in sich, meiner Meinung und Erfahrung nach, beschreibt der Begriff “Indigokinder” nichts anderes,
als “die neue Generation“.

Geht man mit offenen Augen durch die Welt ist es doch offensichtlich was sich verändert hat, DAS sich etwas verändert hat.
Wie oft hören wir die älteren sagen “so was hätte es früher nicht gegeben
oder “zu meiner Zeit war das in diesem Alter noch kein Thema“.

Man kann uns bezeichnen wie man will,
aber man kann nicht wegreden,
was offensichtlich ist.

Ich bin der festen Überzeugung, das die Veränderung der Generationen nicht nur auf die neuen Lebensumstände zurückzuführen ist, klar hat sich die Welt weiterentwickelt, klar hat die “Jugend von heute” schneller und leichter Zugriff auf die “erwachsenen Welt”,
aber mal ehrlich, die Entwicklung der Jugend von heute hat mehr Ursachen.

Welche das sind werden bestimmt mal eifrige Forscher herausfinden,
ich bin mir sicher sie finden irgendwelche Gene, Atome oder sonstiges mikrobiologisches Zeug, welches für die Erklärungen herhalten darf.

Aber genauso gut, wie die Wissenschaft Behauptungen aufstellt die kein Normalsterblicher nachvollziehen kann, behaupte ich, dass Indigokinder eine logische Konsequenz des Reinkarnationszyklus sind.
Natürlich gibt es, soweit ich informiert bin, noch keinen Wissenschaftler, der die Reinkarnation im Labor nachvollziehen und bestätigen konnte,
aber, die Tatsache das wir etwas nicht erklären können, kann nicht die Bestätigung sein, dass es etwas nicht gibt.

Eine für mich logische Erklärung für die Reinkarnation lieferte und liefert mir immer noch
das Mentale Lichtzentrum am Wörthersee.
Ingrid Kamper, Direktorin der ESP – Lebensschule des Mentalen Lichtzentrums und meine Mutter, zeigte mir auf,
dass GOTT aus dem gotischen kommt und “GUT” bedeutet,
sofort nach dieser Erklärung konnte ich mich wieder mit dem Wort “GOTT” anfreunden
und zweifelte nicht mehr daran, das es “da oben” etwas geben muss, das “gut ist”.
Die Bezeichnungen des “guten” unterscheiden sich natürlich, “Gott, Allah, Buddha, Schöpfer, usw.” jeder darf das Gute bezeichnen wie er es für richtig hält.

Nachdem ich nun das gute “da oben” akzeptieren konnte,
war mir auch der Gedanke,
dass das Gute die Summe unserer Seelen ist, auf Anhieb sehr sympathisch.
Meiner Meinung nach ist das große Ziel der HEIMAT, das sich jede Seele auf der selben Ebene befindet, die selbe “Lebenserfahrung” sammelt
und daraus folgt, für mich logisch, dass sich jede Seele ein Leben aussucht welches mit Erfahrungen aufwarten wird, welche die Seele noch nicht gemacht bzw. noch nicht verstanden und aufgearbeitet hat.

Die “Denker” unter uns werden nun sagen, wozu muss jede Seele eigene Erfahrungen machen, es sollte doch genügen wenn eine Seele etwas erfährt und es den anderen weitergibt,
nun, denen erwidere ich, das nichts gelerntes den selben Effekt hat, wie das selbst erlebte.
Angelerntes Wissen ist schön, bringt aber niemanden etwas,
wenn man es nicht (er)lebt.

Seit dem ich mit diesem Wissen lebe, das sich jeder sein Leben und die damit verbundenen Erfahrungen selbst ausgesucht hat, kann ich auch mein eigenes Leben besser verstehen,
ich nehme die Situationen, welche mir meine Mitmenschen aufzeigen, viel bewusster war und stelle mir jedes Mal die Frage:
Warum ?
Warum passiert das gerade mir, gerade jetzt…?
Warum ziehe ich Menschen mit diesen und jenen Verhaltensmuster an…?
Warum gerate ich immer an denselben Typ Frau…?
Warum, warum, warum … ?
Auch dafür gibt es eine, für mich, logische Erklärung:

Alles was wir ausstrahlen kehrt mit vermehrter Kraft zu und zurück.
Glück ist eine Geisteshaltung und erlernbar.
(Erhard F. Freitag)

Also darf ich bei jeder Situation auf mich schauen und darf bei mir suchen was ich ausstrahle, warum ich das ausstrahle
und habe somit die Erklärung, warum ich das auch anziehe.
Erst seit dem ich das verstanden habe und bereit bin mich selbst, meine Ausstrahlung, zu ändern,
ist es möglich, dass sich die Personen in meinem Umfeld ebenfalls ändern, bzw. dass ich andere Menschen anziehe.

Natürlich hat es nicht gereicht, dass ich logischer Denker mir dessen nur bewusst wurde, es “nur” verstanden habe.
Ich durfte erfahren dass jedes Verhaltensmuster eine Ursache hat.
Diese Erfahrung war für mich als logischen Denker fast so etwas wie selbstverständlich, aber nur allein das Wissen darüber, das es für jedes meiner Verhaltensmuster eine Ursache gibt, half mir nicht weiter.

Ich merkte zwar, das sich nach dieser Erkenntnis mein Leben ein wenig verändert hatte, weil ich bewusster lebte und es einfach vermieden habe auf gewisse Situationen so zu reagieren, wie es in mir abgespeichert war, aber die Tatsache das mich die Situation trotzdem noch berührte und gestört hat,
lies mich relativ schnell verzweifeln, weil ich dachte, “das bringt doch gar nichts”.

Folglich beschäftigte ich mich näher mit der Lehre meiner Mutter, welche besagt:
Das es nicht genügt die Ursachen nur zu erkennen, sondern ich darf und muss diese Ursachen auch löschen.
Erst wenn ich die Ursache aus meinem Unterbewusstsein lösche ist es möglich, dass sich meine Verhaltensmuster ändern.

Ich erfuhr das dieses Spiel zwischen Ursache, in meinem Unterbewusstsein und Wirkung, meine Verhaltensmuster, Karmische Verbindungen sind.

Demnach ist also ein Karma das Zusammenspiel von “Ursache und Wirkung”.

Und erst wenn ich in der Lage bin die Ursache zu löschen,
kann sich auch die Wirkung ändern.

Ich wollte sofort meine Mutter bitten meine ganzen Karma zu löschen,
aber schnell durfte ich erfahren das dies niemand für mich machen kann,
nur ich selbst bin in der Lage meine Verhaltensmuster zu erkennen,
meine Ursachen zu finden
und nur ich kann diese Ursachen in mir löschen.

“Du kannst nur einen Menschen ändern – Dich selbst!“

Im laufe der Zeit kristallisierte sich in diesem Zusammenhang auch immer mehr heraus,
welche Position in diesem Spiel von Ursache Wirkung die Indigokinder beziehen.
Immer öfter wird klar, das Indigokinder ein Spiegel für ihre Mitmenschen, vor allem aber für ihre Eltern, sind.

Indigo”kinder” haben meiner Meinung nach nur ein Ziel,
aufwachsen in Liebe und Geborgenheit, so wie es “da oben” war, in der HEIMAT.

Nun ist es nur logisch, das ein Indigo”kind” es nicht verstehen kann, wenn es sieht, das Eltern streiten,
das Menschen sich in Disharmonie befinden, ohne an sich selbst zu arbeiten um dies zu ändern.
Folglich wird ein Indigo darauf aufmerksam machen,
die Arten wie dies geschieht sind so unterschiedlich wie die Indigos selbst.
Es fängt bei Kleinkindern beim schreien an und führt bei Jugendlichen bzw. Erwachsenen Indigos bis hin zur Selbstzerstörung,
nur um darauf aufmerksam zu machen “das hier etwas nicht stimmt”.

Kein Indigo macht dies bewusst, genauso wie kein Elternteil bewusst etwas macht, das diese Verhaltensweisen beim Kind hervorruft.
Wie auch, die wenigsten erkennen die Auswirkungen von Ursache und Wirkung bei sich selbst,
dadurch ist es unmöglich zu erkennen wie Ursache und Wirkung im Bezug auf andere zusammenhängen.

Dabei ist es doch so offensichtlich,
ist die Mutter gereizt und genervt, wird das Kind genau dies Spiegeln und ebenfalls unruhig und nervig werden.

Auch ich habe dieses Spiel mit meiner Mutter gespielt, ich habe damals nicht verstanden wieso meine Eltern sich gestritten haben,
ich habe nicht verstanden wozu dies überhaupt gut sein soll,
wenn man sich danach auf wundersame weise wieder verstanden hat, war es gleich noch sinnloser.
In den seltensten Fällen habe ich mitbekommen wieso sich meine Eltern stritten,
noch seltener bekam ich mit, wie sie sich wieder versöhnten.

Als kleiner Junge konnte ich auch nur mit kleinen Taten darauf Aufmerksam machen, das mich etwas störte.
Aber als Jugendlicher und danach als Erwachsener konnte ich auch größere Taten folgen lassen,
dies ging soweit das ich, völlig unbewusst, ein Spiel mit meiner Existenz spielte, das meine Eltern verletzte.

Ich lernte nur widerwillig, reizte mit meinen Taten immer wieder unbewusst meine Eltern sich mit mir zu beschäftigen,
nur damit sie sich gegen mich verbünden konnten, denn wenn dies geschah hatten sie keine Zeit sich zu streiten, sie waren “eins”.
Später folgten ärger in der Ausbildung, Alkohol, Geldsorgen, Führerscheinentzug und noch so einiges mehr.

Erst heute habe ich dieses Spiel welches wir damals spielten verstanden,
selten zu spät, aber nie zu früh, wie meine Mutter immer sagt.

Die Tatsache das wir uns dessen bewusst wurden, gelernt haben es zu verstehen,
das Karmaspiel von Ursache und Wirkung verstanden haben,
hat unser Leben vollkommen verändert.
Nie hätte ich es für möglich gehalten mit meiner Mutter zusammen zu arbeiten,
doch heute geben wir zusammen Seminare und zeigen auf, das jeder Mensch in der Lage ist das zu erreichen was wir geschafft haben.

Ein Leben in Liebe, Gesundheit und Reichtum
wir lieben uns selbst und einander.

Ich danke mir und ich danke dir Mutter, das ich dies (er)leben durfte und darf.

In liebe und mit offenem Herzen – Wolfgang

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